Zum ersten Mal habe ich im Jahr 2014 (von Juli bis Dezember 2014)  an dem Wettbewerb “Finanzberater des Jahres” der Zeitschrift Euro teilgenommen.

Der Wettbewerb besteht aus zwei Komponenten: Im qualitativen Teil ist Fachwissen gefragt. Sechs Fragebögen, jeden Monat ca. 50 Fragen, mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten stellen das Fachwissen auf die Probe. Die Fachfragen haben es wirklich in sich und decken das komplette Themenspektrum der Finanzdienstleistungen ab. Sie sind so gestellt, dass man nicht einfach google bemühen kann oder nur mal eben die Angebots- oder Vergleichssoftware starten muss.

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…sondern ganz oft auch hier:

in unserem FB-Profil

Also schauen Sie einfach auch dort vorbei, rufen Sie uns an oder kommen Sie, am besten nach kurzer telefonischer Ankündigung, einfach vorbei.

Wir freuen uns auf Sie!

Beste Grüße aus Bad Cannstatt
Ihr Finanz- und Versicherungsmakler Stefan Rumpp u. Team

Eine Aktion der GTÜ die wir als Versicherungsmakler gerne unterstützen und bekannt machen:

Hallo zusammen,

aus gegebenen Anlass hier ein Hinweis für die Rettungskarte für Fahrzeuge (damit die Feuerwehr weiß, wo Sie die Rettungsschere bei einem schweren Unfall ansetzen kann)

Nach einem Unfall zählt für die Personenrettung jede Sekunde. Besonders bei schweren Verkehrsunfällen haben die Rettungskräfte wenig Zeit, um verletzte Personen aus dem Fahrzeug zu befreien. Der markante rote GTÜ-Aufkleber mit dem Hinweis „Rettungskarte im Fahrzeug” sorgt hier im Notfall für schnelle Hilfe. Auf der Scheibe angebracht finden sich auf der Rückseite zudem wichtige Servicenummern der Rettungs- und Pannendienste.

Moderne und immer sicherere Autokonstruktionen erschweren die Arbeit der Rettungskräfte und führen zu häufig unnötigen Verzögerungen bei der Bergung der Insassen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung rät deshalb dazu, in jedem Auto eine Rettungskarte zu deponieren.

Die Rettungskarte, auch Rettungsdatenblatt genannt, informiert die Einsatzkräfte, wo sich der Kraftstofftank befindet, wo an der Karosserie Spreizer und Rettungsschere anzusetzen sind und welche Maßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen. Auch das Auffinden und das Abklemmen der Batterie ist mit der Rettungskarte kein Problem.

Nach den Erfahrungen der Feuerwehren und anderer Hilfsdienste kann mit einer vorhandenen Rettungskarte die durchschnittliche Rettungszeit auf ein Drittel verkürzt werden.

Rettungsdatenblätter zu allen Fahrzeugmodellen und -typen lassen sich einfach und schnell unter GTÜ Rettungskarte herunterladen und in Farbe ausdrucken.

Das Blatt gefaltet hinter der Sonnenblende auf der Fahrerseite befestigen. Dieser Platz ist mit den Rettungskräften international abgestimmt. Den GTÜ-Aufkleber „Rettungskarte im Fahrzeug” am linken oberen oder unteren Rand der Windschutzscheibe von innen anbringen.

Das Rettungsdatenblatt sowie der Aufkleber sind bei den teilnehmenden GTÜ-Partnern vor Ort oder bei der GTÜ-Zentrale in Stuttgart gegen Einsendung eines frankierten und adressierten C6-Rückumschlags (Stichwort: Rettungskarte) kostenlos erhältlich.

Stuttgart, den 07. Mai 2013 Information der GTÜ
Die GTÜ ist Deutschlands größte amtlich anerkannte Kfz-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger.

“Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.”

(Philip Rosenthal, Unternehmer,1916-2001)

Wahre Worte eines großen Unternehmers. Also war die letzte Woche wieder einmal geprägt von Fachmesse, Fortbildungsseminaren und dem fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Fachanwälten und Spezialisten aus ganz Deutschland. Zunächst im Rahmen der VEMA-Tage in Fulda und dann bei der Frühjahrstagung, bereits der 11. Veranstaltung dieser Art, des Makler Forum in Hofheim/Ts. Fallstricke in Versicherungsbedingungen, Regulierungspraxis, Neuerungen auf dem Markt, Sonderkonzepte zur Vermeidung von Deckungslücken, aktuelle Urteile und deren Einfluß auf die tägliche Praxis – ein kleiner Auszug aus der Themenvielfalt dieser gesamt 5 Tage.

Fast zeitgleich raschelte der Blätterwald und die Tageszeitung mit den großen Buchstaben lies uns wissen: “Abfeiern mit Nutten war normal für uns” So sind die Versicherungsvertriebler…

Die einen feiern und die anderen arbeiten.

Für den Verbraucher ist das später, beim persönlichen Gespräch, nicht immer gleich zu unterscheiden. Auch das viel diskutierte Thema Honorarberatung wird daran, leider, nichts ändern.
Verwundert reibt man sich die Augen wenn man liest:
“Mit dem Gesetz haben wir eine weitere wichtige Etappe auf dem Weg zu einer besseren Finanzberatung zurückgelegt”, begrüßte Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner den Beschluss des Bundestages. “Die Finanzkrise hat gezeigt, dass gerade im Bereich der Geldanlage großer Handlungsbedarf besteht, die Beratung stärker an den Interessen der Verbraucher auszurichten.”
Ach so ist das, die Finanzkrise hat also der Anlageberater auf Provisonsbasis ausgelöst und nicht etwa der Staat durch ungebremstes Schulden machen.

Da gibt es doch einen Sinn, wenn die Ausbildung von Jugendlichen im Bereich “Umgang mit Geld” weiterhin nicht auf der Schultagesordnung steht.
Der Minister nimmt flüsternd den Bischof am Arm: “Halt du sie dumm, ich halt sie arm.” Diese Liedtextzeile hat nach wie vor traurige Aktualität.

Was machen wir anders?

Wenn uns, wie zum Beispiel hier:
Interview mit Rechtsanwältin Beatrix Hüller
Ungereimtheiten auffallen, dann klären wir sie – im direkten und persönlichen Gespräch. Und so war Frau Hüller, bereits zum zweiten Mal, ein geschätzter Gast unserer Tagung in Hofheim.

Ein funktionierendes Netzwerk, in dem Menschen arbeiten die ihren Beruf ernst nehmen und etwas bewirken wollen, Unternehmen und Mitarbeiter die Verantwortung übernehmen und nachfragen – die Mischung die zu Veträgen führt die ihre zugedachte Aufgabe auch erfüllen können. Partnerschaften auf Augenhöhe und gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind Werte die in der Finanz- und Versicherungsbranche dringend einer Renaissance bedürfen.

Wir können auch feiern – bei uns sitzen dabei die Frauen als gleichberechtigte Partnerinnen am und nicht unterm Tisch und – wir zahlen es selbst.

Bleiben Sie wählerisch bei Ihrem Ansprechpartner in Finanz- und Versicherungsfragen. Bis zum nächsten Mal -Versicherungsmakler Stefan Rumpp aus Stuttgart-