Wenn man der Statistik glaubt, wird alle 6 Minuten irgendwo in Deutschland eingebrochen. Wie in jedem Geschäft gibt es auch hier eine Hochsaison – die Urlaubszeit der Bewohner.

Nichtsahnend liegt die komplette Familie irgendwo, weit weg von Zuhause, in der Sonne, während sich für die aufmerksamen Beobachter die Anzeichen für ungestörtes Arbeiten mehreren: Überquellender Briefkasten, ungemähter Rasen und ständig geschlossene Rollläden, Abends kein Licht in den Fenstern usw. Hinzu kommen heute noch die so genannten Social Media, in denen all zu oft detailliert Dauer und Zeit der eigenen Reise mit dem Rest der Welt geteilt wird.

Aber wie kann man das Risiko, selbst Opfer eines Einbruchs zu werden minimieren?

Einbrecher schlagen vor allem dort zu, wo sie schnell und mit geringem Risiko Erfolg haben. Die Angriffsstellen sind fast überall die gleichen: In der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle kommen Diebe über die Terrassentür oder durch ein Fenster. Anders als in Fernsehkrimis dargestellt, wird dabei meist keine einzige Scheibe eingeschlagen. Grund: Der entstehende Lärm würde zu viel Aufmerksamkeit erregen. Gerade bei älteren Fenstern und Türen reicht zum Aufhebeln oft ein einfacher Schraubendreher.

Einbruchschutz gibt es leider nicht. Aber man kann es den Angreifern, schon mit überschaubarem Einsatz, schwer machen. Auch Nachbarn können mithelfen, Ihre Wohnung oder Ihr Haus während Ihrer Abwesenheit für Einbrecher unattraktiv zu machen. Unregelmäßiges Blumen- oder Garten gießen, Briefkasten leeren und mal kurz durch die Räume gehen wirkt da schon Wunder.

Die Polizei berät zu wirksamer Einbruchhemmung und hält unter dem Kasten Medienangebot Broschüren zum Download bereit
(klicken Sie dazu einfach auf den Hinweis.)

Wenn es Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch treffen sollte, haben Sie hoffentlich den aktuellen und passenden Versicherungsschutz. Sprechen Sie uns einfach an wenn Sie Klarheit haben wollen. Eine schöne Sommer- und Urlaubszeit wünscht Ihnen Ihr Finanz- und Versicherungsmakler zu Stuttgart Consulting Stefan Rumpp.